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 Klebeapplikation


normal_post Autor Thema:  Klebeapplikation  (Gelesen 3581 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

25. November 2004, 10:01:48
Gelesen 3581 mal

Kel

Gast
Wie kann ich Anlaufhammer und Schwanz am Nahtende effektiv verhindern? Gibt es da eine tolle Lösung?
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Heute um 22:13:04
Antwort #1

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Gast

26. November 2004, 09:04:00
Antwort #1
Offline

Werner Hampel

Administrator
ich mach da immer ne kleine Wartezeit von ca. 0,2 sec rein.
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Menschen brauchen Roboter, aber auch Roboter brauchen Menschen.
Roboter sichern die Arbeitsplätze und den Fortschritt der Industrieländer, da sie kostengünstig und qualitativ hochwertig produzieren.
Ohne Automatisierung mit Robotern werden unsere Produkte in Billiglohnländern hergestellt.

26. November 2004, 10:50:13
Antwort #2

Kel

Gast
Wann warten, am Anfang oder am Ende. Am Anfang würde ich einfach beim Anfahren schon einschalten. Das muss man halt vor Ort testen, aber wie verhindert man den Schwanz? Einfach warten an der Stelle?
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27. November 2004, 11:43:12
Antwort #3
Offline

Werner Hampel

Administrator
ja und zwar am Anfang und am Ende.
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31. Mai 2005, 19:01:54
Antwort #4
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Gerhard Reinig


Hallo Kel,
 wenn Du Anlaufhammer hast, dann hast Du zuviel Vordruck in der Klebesteuerung.
 Am Ende kurz warten.
 Aber beim Kleben heist es sowieso, Probieren geht über Studieren.
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Gerhard Reinig
Roboterprogrammierung
Fanuc KUKA ABB Comau Reis RobCad

Heute um 22:13:04
Antwort #5

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Gast

11. Juli 2006, 00:00:38
Antwort #5
Offline

frank23


ich sehe das änlich, am anfang zuviel vordruck.
am ende wenn taktzeitentscheidend ist würde ich mit bahnschaltfunktionen arbeiten,
und die pistole ( über´s probieren ) etwas eher zu machen.
mfg frank
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11. Juli 2006, 06:03:29
Antwort #6
Offline

WolfHenk


Ich denke, es geht hier um was ähnliches wie Scheibenkleben.

Dann hast Du vielleicht auch ne ausgeschnittene und drehbare Düse.
Am Roboter hast Du Sealing-Tool oder GlueTech im Einsatz?

Nun, damit wäre das nämlich recht einfach und sicher realisierbar.
Der Kleberaupenstoß trifft nicht frontal und stumpf aufeinander sondern das Ende der Raupe liegt sehr dicht neben dem (natürlich nicht mit nem dicken Anfangsbatzen verschandelten) Raupenanfang und ist durch eine Drehung der Düse beim Austritt aus dieser an den Raupenanfang angelehnt.

Mittels Sealing-Tool oder bei KUKA GlueTech läßt sich sowohl die Klebermenge (teilweise sogar TCP-abhängig) als auch Raupenbeginn und Raupenende millimetergenau steuern.

Allerdings ist das Teachen einer guten Kleberaupe auch eine Sache, die viel Erfahrung verlangt. Wenn das hinterher ordentlich dicht sein soll, kann es einem , der das zum Ersten mal macht auch passieren, daß er wochenlang optimieren muß.

Grüße
Wolfram
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Wolfram (Cat) Henkel

never forget Asimov's Laws at the programming of robots...

"Safety is an integral part of function. No safety, no production. I don't buy a car without brakes."

https://www.xing.com/go/invite/5634410.eb15e5

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