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News: >> Roboterprogrammierer gesucht !? <<

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Autor Thema: wo haben die Roboterhersteller ihre Stärken ?  (Gelesen 3545 mal)
Werner Hampel
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« am: 15. Dezember 2004, 08:35:35 »

Umfrage mit 7 Kategorien:
 
 Programmierkomfort, Betriebssystem, Zuverlässigkeit, Support, Bedienung, Optik, Integration an externe Peripherie der Roboter ABB, KUKA, Motoman, Mitsubishi und Stäubli.
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Roboter sichern die Arbeitsplätze und den Fortschritt der Industrieländer, da sie kostengünstig und qualitativ hochwertig produzieren.
Ohne Automatisierung mit Robotern werden unsere Produkte in Billiglohnländern hergestellt.
RobbiTobbi
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« Antworten #1 am: 21. Februar 2005, 11:50:45 »

Ehhhh ... wo ist denn FANUC.. !?!?!
 Ich finde die Fanuc Steuerung nämlich auch supereinfach und intuitiv zu bedienen.....
 
 Und warum der Support von KUKA so hoch bewertet wird ist mir schleierhaft!
 Bisher habe ich nur schlechte Erfahrung mit denen gemacht!
 Stundenlanges warten in der Schleife... dann 1000 mal weitergeleitet werden....
 Monteur Muffelig, Wortkarg ... wenn er denn mal nach 2 Wochen zu einem 'Besuch' vorbeikommt..... wenn man Glück hat!
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ASIMO
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« Antworten #2 am: 16. Mai 2005, 15:38:33 »

:meinung:Da kann ich Dir voll zustimmen. Ich habe die gleiche Erfahrung mit dem KUKA-Support gemacht wie Du. Die sitzen mitlerweile auf einem so hohen Ross, das man dankbar dafür sein muß das sich überhaupt jemand mit einem unterhält, wenn man nicht gerade VW oder ähnliche Konzerne als Rückenstärkung hat.
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Roland Keller
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« Antworten #3 am: 18. Mai 2005, 17:15:17 »

Genau so ist es. Sobald die Herren jedoch sehen, daß du in einem Jahr 9 Roboter für deine Automationen gekauft hast, ändert sich das von Grund auf. Eigentlich schade, aber ich habe seitdem keine Probleme mehr mit der Hotline oder den Service-Technikern.
 Mit den Motomännern übrigens auch nicht.
 Bei den anderen genannten Herstellern habe ich keine Erfahrung.
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Gruß
Roland


Ich bin wie ich bin. Die Einen kennen mich, die Anderen können mich.
Konrad Adenauer
ASIMO
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« Antworten #4 am: 22. Mai 2005, 12:39:56 »

Also ich hab mit dem MOTOMAN-Support bisher eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht, obwohl ich nicht jedes Jahr 9 Roboter von denen kaufe.
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Sven Weyer
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« Antworten #5 am: 14. Juli 2005, 12:24:35 »

Hallöchen,
Habe bis dato mit ABB, FANUC und KUKA gearbeitet. Muß sagen das mir der
Programmierkomfort am ABB bis jetzt am besten gefällt, ist halt reine
Geschmakssache. Der einizig Nachteil für die FANUC RJ3i ist hierbei die unmöglich Situation in der Offlineprogrammierung.
ABB ist mir dabei einfach ein Tick einfacher.
Zum Betriebssystem kann ich nichts weiter sagen da es eh Gewöhnungssache ist wenn man mit diesen Systemen arbeitet. ABB ist aber recht leicht zu händeln. Der Mangel bei FANUC besteht in der Verfügbarkeit von möglichen Signalverknüpfungen (Crossconect) wie auch Variablen. Hier merkt man deutlich den unterschied zwischen Hoch- und Simplesprache.
Der Support ist bei ABB völlig in Ordnung. Die Monteure sind recht belastbar und sind recht gut motiviert. Bei FANUC hat bis dato immer der Telefonkontakt ausgereicht. Zum KUKA muß ich leider allen anderen beipflichten! wallbash
Die Bedienung des FANUC ist recht gewöhnungsbedürftig wenn man vom ABB kommt, aber wenn der Knoten geplatzt ist läuft es wie am Schnürchen. Das KUKA-Panel ist mir eigentlich viel zu groß. ABB und FANUC sind da recht okay.
Optik ist eigentlich Geschmackssache und über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten. Mr. Green
Zum Thema Integration musste ich bis jetzt feststellen das von den drei Anbietern der ABB die meisten Möglichkeiten darbietet. Hier können sehr viele verschiedenen Boards und Systeme angebunden werden die ich bei FANUC und KUKA nicht gefunden habe. Zumal auch die Möglichkeiten vielfache besser sind. grinser043
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« Antworten #6 am: 24. Februar 2006, 11:01:55 »

Hallo,
bei kuka kann sich der "support" auch über mehr als nur zwei wochen hinziehen! dann auch noch einen am telefon, mit der wolldecke zwischen den zähnen und am ende doch keine hilfe. hatte ich mehr erfolg mit einem systemhaus.

mit motoman habe ich da bessere erfahrungen. schnelle und kompetente hilfe kein lästiges weiterverbinden und das bei abnahme von, im schnitt 2 robotern pro jahr. sind inzwischen auch ......18stück up's doch schon so viele.

gruß
uwe

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WolfHenk
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« Antworten #7 am: 03. März 2006, 21:56:33 »

Fanuc "Interconnect" ist mit der internen SPS jederzeit blitzeschnell auch ohne die Interconnect-Geschichte möglich. Jedoch erst ab RJ2000 afaik.

Support: Kenne Fanuc, KUKA und hatte mal mit Motoman zu tun (ca. 1999)

Habe mit keinem davon wirklich jemals Probleme gehabt (Okay, man kennt unseren Firmennamen auch gut...)

Bedienbarkeit: Kuka hat mit der 6-d-Maus die absolut schnellste Möglichkeit nen TCP oder n Base zu vermessen geschaffen. Da kommt mir keiner nach wenn er Tastatur oder Joystick nehmen muß.

Programmierbarkeit: Fanuc. Mit TP für den einfach-User, KAREL für den, der sein KnowHow schützen will und LADDER für die eingebaute Echtzeit-SPS ist er klar vorne. Nachteil: Die Handyartige Tastaturnutzung für Texte: Es gibt aber Programme um die I/O-Texte zu manipulieren.

Hardware: KUKA hat die bessere Maschine, seitdem der FANUC RJ3 auf dem Markt ist.

LiBo-Schweißen: Motoman (der schon '99 ne eingebaute SPS hatte und ein wirklich offenes System, jedoch nicht so schön zu programmieren war

Betriebssicherheit: Hier ist der Fanuc vorne, denke ich. Habe Geräte gesehen, die in 8 Jahren nicht einmal abgestürzt waren, was bei KUKA meist nicht erreichbar ist. Außerdem ist ein "Unixoides" Betriebssystem eben nicht gegen Viren anfällig.



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Wolfram (Cat) Henkel

never forget Asimov's Laws at the programming of robots...

"Safety is an integral part of function. No safety, no production. I don't buy a car without brakes."

http://www.xing.com/go/invita/5634410

PMs mit Anfragen wie "Wie geht das..." werden nicht beantwortet. Diese Fragen und die Antworten interessieren jeden hier im Forum.
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