Habe so etwas in der Art schon einmal Programmiert.
Allerdings mit einem ABB.
Das funzt, wenn du beim Fräsen mit Toleranzen so um 1mm leben kannst.
Bohren ist kein Problem.
Wie gesagt: Bohrmaschine als Werkzeug und los gehts.
Beim Gewindeschneiden gibt es Aufsätze die bei Zug automatisch auf Linksdrehen schalten, kostet ca 400,-€.
Fräsen? Kommt darauf an was und wie genau du Fräsen willst.
Beim ABB gibt es die Kollisionskontrolle.
Die sollte einen abgerochenen Bohrer mitbekommen bevor der Roboter die Montageplatte verbiegt.
Allerdings ist die Platte dann ja wahrscheinlich sowieso schon versaut.
Bei KUKA kenne ich mich leider nicht aus.
Was meinst du mit einen Werzeugwechselkopf?
Wie bei einm BAZ?
Das wird zu teuer.
Der große Vorteil bei einem Roboter ist ja, das der extrem flexibel ist.

Du kannst für jeden Arbeitsgang ein eigenes Werkzeug planen und bauen.
Was der Robbi braucht holt er sich halt.
Das kann auch mal der Saubsauger sein.
Dann macht der halt in den Pausen seinen eigenen Käfig sauber.

Gruß
Högi