Genauere Infos habe ich leider nicht muss ich mir erst besorgen.(Geschäftsleitung und so

)
Aber es wäre mal gut die "Inbetriebnahme" zu definieren.

Bei uns geht die Inbetriebnhame von der Programmvorbereitung bis hin zum möglichen SOP( Start of production) im Hause bei uns. Dies beinhaltet die komplette Inbetriebnahme der Zelle. Schnittstelle SPS-Roboter wie auch der dazugehörige E/A Check. Punkte sollte ebenfalls noch geteacht werden und somit kommen wir auf eine Woche. Also 5 Tage á 8 Stunden. Inklusive der Abnahme durch den Kunden am letzten Tag.
Ich weiß nicht, das kann doch nicht zu langsam sein oder?
Bei dieser Darstellung habe ich sämtlichne Mehraufwand duch mechanische und elektrische Mängel einmal ausgeklammert. Sowie durch doppelt Arbeiten weil Änderungen am Konzept stattfanden.
Nun kann ich nur vermuten das die Zeit von 6 h zum eingliedern einer neuen Applikation an einer vorhanden Zelle ist. Folglich also kein E/A Check notwendig bzw. Werden die Punkte über Simulationen die vorher durchgeführt werden, dieser Zeitaufwand ist natürlich nicht mehr in der Kalkulation, eingelesen und dann sind 6 h für mich auch kein Problem mehr Aber wir entwicklen bei uns komplette Neuanlagen. Das ist doch etwas völlig anderes und kann so nicht verglichen werden, oder?
Zu dem meine ich das die Stunden für die Simulation ebenfalls zu IBN rechen , oder ich meine Programmvorbereitung von 1,5 - 2 Tagen aus meiner Rechnung heraus nehme. Dann wäre ich bei 3 Tage incl. Abnahme am letzten Tag. Und das für eine komplette simple Neuanlage finde ich bei weitem nicht zu langsam.
robotic74
Würde mich über weitere Komentare sehr freuen.