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Roboterforum für Industrieroboter Anwender  |  Industrieroboter Helpcenter  |  andere Roboterhersteller  |  Thema: Frässpindel für Roboter 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Frässpindel für Roboter  (Gelesen 4625 mal)
jensbert
Gast
« am: 16. Februar 2006, 07:59:48 »

Hallo,
wir suchen für eine Anwendung eine Frässpindel, die wir an einen vorhandenen Cloos Roboter montieren können.
Sollte möglichst universell sein.
Ist es überhaupt sinnvoll, bzw. einigermaßen vernünfitg, einen Schweißroboter mit entsprechender Steuerung zu verwenden, um Fräsarbeiten auszuführen?
Es geht darum ein gebogenes Alubauteil zu entgraten und mit Nuten usw. zu versehen.
Es sollte ein 8 - 10 mm Fräser (Als Formfräser mit Fase) verwendet werden

MfG,
Dipl. Ing. (FH) Jens Wensing
Geschäftsführender Gesellschafter
____________________________
Günther Wensing GmbH & Co. KG
Hegebrockstr. 117

48703 Stadtlohn

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Simulant
Gast
« Antworten #1 am: 16. Februar 2006, 08:22:33 »

hallo jensbert,

anbei ein link für frässpindel, habe sehr gute erfahrung  supi mit diesen spindeln gemacht.

http://www.alfredjaeger.de/frameseiten/framestart.html

bezüglich des cloos roboters für diese anwendung  huh kopfkratz huh.


mfg
simulant

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jensbert
Gast
« Antworten #2 am: 16. Februar 2006, 11:33:30 »

Danke für die Infos!
Habe Kontakt aufgenommen, scheinen ja sehr hilfsbereit zu sein.
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Werner Hampel
Administrator
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Beiträge: 1484



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« Antworten #3 am: 16. Februar 2006, 12:11:16 »

also mit dem Cloosroboter und fräsen mit einem 8-10mm Fräser könnte Probleme geben.
Ich denke, die Steifigkeit des Roboters wird nicht ausreichen.
Welche Materalien sollen denn gefräst werden und welche Tragkraft hat denn der Roboter ?
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jensbert
Gast
« Antworten #4 am: 16. Februar 2006, 14:19:20 »

Das zu fräsende Material ist schon mit einer Säge vorher größtenteils abgetragen.
Es geht hauptsächlich darum, in ein 2,5 mm Material eine Tasche zu fräsen und eine Kontur zu entgraten.
Der einzusetzende Roboter ist noch nicht ausgewählt, da es ein Versuch ist, in diesem Bereich zu kooperieren.
Natürlich sollte der Roboter so klein (so kostengünstig) wie möglich sein, aber steif genug um die geforderte Aufgabe zu meistern.
Ursprünglich wurde eine Sondermaschine mit meherern Kreuztischen und Frässpindel angedacht, aber aufgrund der zu erwartenden Flexibilität wäre ein Robi sicherlich interessant.
Das Profil ist ca. 1.300 mm lang, also muss der Roboter um beide Seite zu bearbeiten schon eine Auslage von ca. 700 mm haben.
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Sven Weyer
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Beiträge: 912



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« Antworten #5 am: 16. Februar 2006, 14:54:50 »

Hallo jensbert,
wir haben nun schon mehrere Fräsapplikationen mit Robotern durchgeführt. Zylinderkopfbearbeitung etc. und ich hätte da eine Spindel. Wiegt in etwa 90-100 kg. HSK 63 A Aufnahme und max. Drehzahl 18000 U/min.
Herseller ist Fa. Diebold. Aufnahmen sind flexibel. Einfach bei interesse mal nachfragen bei Fa. Diebold.

  www.diebold-hsk.de

Muss Werner zustimmen. Die Steiffigkeit ist entscheiden sowie die Wiederholgenauigkeit in punkto Position und Bahntreue. Haben hier nur mit dem 6400R seitens ABB einigermaßen zufriedenstellende Ergebnisse erreicht.Maße bei +/- 0,5 mm MFU und PFU tauglich.
Alle anderen Hersteller hatten damit im Ansatz schon Ihre Schwierigkeiten entweder in punkto System oder mit der geforderten Genauigkeit.

robotic74
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Beiträge: 15


« Antworten #6 am: 20. Juni 2007, 15:19:00 »

hi,
also soweit ich weis gibts von cloos jetzt einen neuen romat 500 mit einer größeren nutzlast.
andem könnte man sicherlich einen fräßkopf montieren.
ich würde mich mal bei cloos erkundigen.


mfg hongdebong
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