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Roboterforum für Industrieroboter Anwender  |  Allgemein  |  andere Roboter - alles ausser Industrieroboter  |  Thema: WIE SOLL DER MOTIVIERTE AUTONOME ROBOTER LERNEN ? 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: WIE SOLL DER MOTIVIERTE AUTONOME ROBOTER LERNEN ?  (Gelesen 3925 mal)
Schurmann-a
Gast
« am: 03. Dezember 2006, 13:39:51 »

Hallo,

            Aus praktischen Gründen muß der motivierte autonome Roboter, charackterisiert in diesem Forum in meinem Beitrag "Neuer motivierter Roboter" und in http://mywebpage.netscape.com/alschurm1/page2.html   , lern- und adaptationsfähig sein, egal ob er Haushalts- oder Industrieroboter ist. Ich nehme an daß der Roboter einige bekannte Programme für Bildung visueller und akustischer (vielleicht auch Geruch-) Muster hat.
           Der Roboter muß zusätzlich folgende lern- und adaptationsfähigkeiten haben um auch in veränderter Umgebung intelligent zu handeln:
i.     neue Eigenschaften eines Objektes erkennen;
ii.    Objektmodell für neues Objekt bilden und in die Wissensbasis eintragen;
iii.   Situationsmodelle für neue wichtige Situationen bilden und in die Wissensbasis eintragen;
iv.   Aktivitätsschemas für Bedienung neuer Geräte und Maschinen, eventuell in neuen Räumen, adaptieren;
v.    neue Aktivitätschemas bilden.

1. Neue Eigenschaften eines bekannten Objektes lernen
          Der Roboter kann selbstständig visuelle und akustische (und Geruch) Änderungen eines Objektes, dessen Objektmodell er hat, erkennen und mittels der gesagten Programme für Bildung von Mustern neue visuelle und akustische (bzw. Geruch) Muster bilden und in das Modell des Objektes ( in der Baumartigen Wissensbasis, sehe ..."1 Abstrakte Objekt- und Situationsmodelle...." in Intelligenz des motivierten...." http://mywebpage.netscape.com/alschurm1/page7.html ) eintragen. Der Roboter kann auch selbstständig einige Gewohnheiten oder Zustände eines Objektes erkennen und in dessen Objektmodell eintragen; Beispiele solcher Eigenschaften: "Person x steht zwischen 6:30 und 6:45 auf", "Person x ißt zwischen 7:15 und 7:35 Frühstück", "Gerät g1 funktioniert nicht", "Wasser fließt nicht in die Waschmaschine wenn sie eingeschaltet wird", "von Montags bis Freitag von 7:50 bis 17:00 Uhr ist nicht Person x in der Wohnung".
        Viele neue Eigenschaften eines Objektes müßen jedoch durch zuständige Person dem Roboter gegeben werden (der sie dann im Objektmodell einträgt); Beispiele: "Person y ist krank", "Kind k1 ist 11 Jahre alt", "Kinder jünger als 11 Jahre dürfen nicht Streichhölzer und Feuerzeug in die Hand nehmen".

2. Erkennen/Lernen eines unbekannten Objektes
          Objektmodelle in der Wissensbasis sind in einem Baumen ähnlichem Graph als Knoten gespeichert, in dem von oben entlang Zweigen sehr abstrakte Objektmodelle (z.B. für Maschine, Behälter, Pflanzen), weniger abstrakte, bis zu Modellen konkreter Objekte gespeichert sind (sehe "1. Abstrakte Objekt- und Situationsmodelle...." in"Intelligenz des motivierten..."). Ein Objektmodell hat alle Eigenschaften des Vorgängerknotens/Objektmodells. Wenn der Roboter ein Objekt,On, bemerkt (visuell oder mittels anderen Sensoren), sucht er im Baum, von oben nach unten, zu welcher kleinsten Klasse, MOk), von Objekten On gehört (d.h. findet Objektmodell M(Ok) für das On ein Fall ist und kein Nachfolgeknoten des M(Ok) ist ein Modell für On). Falls für On kein konkretes Objektmodell ist (d.h. M(Ok) hat Nachfolgeknoten) dann betrachtet der Roboter On als neues Objekt und bildet:
a)   selbstständig ein Objektmodell, Ms(On), für das Objekt On, oder
b)  Objektmodell M(On) im Dialog mit einer zuständigen Person.
         Im Falle (a), bildet der Roboter das Modell Ms(On) aufgrund des Modells M(Ok); er trägt in Ms(On) nur die Eigenschaften des Objektes On ein die er erkannt hat. Für Ms(On) gelten jedoch alle Eigenschaften der Objektmodelle im Teilzweig von M(Ok) nach oben, so daß er zugleich zusätzliches Wissen über das Objekt On lernt. Selbstgebildete Objektmodelle markiert er mit "selb". Das Objektmodell Ms(On) trägt der Roboter als Nachfolgeknoten des Modells M(Ok) ein.
         Im Fall (b), bildet der Roboter das Modell für On, M(On), im Dialog mit einer zuständigen Person, Pz. Zuerst muß Pz akzeptieren, daß M(On) ein Fall von M(Ok) ist (der Roboter könnte außer M(Ok) auch erkennen daß On auch ein Fall von einem anderen Modell, M(Or), ist) und als dessen Nachforlgeknoten eingetragen sein soll. Wenn Pz dies nicht akzeptiert, schlägt der Roboter vor zu welchem anderen Objektmodell, M(Od), das Objekt On gehören könnte. Die Person Pz kann auch neues abstraktes Objektmodell, M(Oa), als Nachfolgeknoten des M(Ok) (bzw. M(Od)), im Dialog mit dem Roboter bilden und danach das Modell M(On) als Nachfolgeknoten des Modells M(Oa) eintragen. Aufgrund des Modells M(Ok) (bzw. M(Oa)) fragt der Roboter nach den Eigenschaften des Objektes On und die Person Pz antwortet. In dieser Weise wird das Modell M(On) gebildet.

3. Neue Situationen und Aktivitäten lernen
          Bei Änderung der Umgebung (z.B. der Roboter zieht in neue Wohnung oder Fabrikhalle ein, neue Maschine soll vom Roboter bedient werden) entstehen auch neue Situationen auf die der Roboter reagieren (d.h. Aktivitäten ausführen) muß. Er muß also einige Situationsmodelle und Aktivitätsschemas zu den neuen Situationen und Aktivitäten adaptieren. Diese Adaptation (das Lernen neuer Aktivität) wird wie folgt durchgeführt:

          Es sei, der Roboter soll neue Maschine, Mn, bedienen. Das Objektmodell der Maschine Mn ist gebildet worden. Er sucht und findet eine Maschine, Ma, die der Maschine Mn ähnlich ist und die er bedienen kann (d.h. entsprechende Aktivitätsschemas hat). Der Roboter adaptiert ein Aktivitätsschema, AMa, für Bedienung der Maschine Ma zum Aktivitätsschema für Bedienung der Maschine Mn im Dialog mit einer zuständigen Person, Pz, und stellt Fragen und aktualisiert:
i) in bezug auf Situationsmodelle im Aktivitätsschema AMa,
- welche Objektmodelle im Situationsmodell (im Aktivitätschema AMa) müßen durch neue ersetzt werden?
- in welcher Entfernung sind die Objekte im neuen Situationsmodell (Lokalisierung der Objekte)?
- trägt Bewegungsmerkmale (Lage, Bewegungslinie, Richtung, Geschwindigkeit) der Objekte ein;
ii) in bezug auf eine Subaktivität ( des Aktivitätsschemas AMa) verbunden mit einer gerichteten Kante (SM1,SM2) (eine Subaktivität enthält eine Folge von elementaren Aktivitäten und Operationen),
- ob die Subaktivität akzeptiert, entfernt oder modifiziert werden soll,
- im letzten Fall, fragt der Roboter, für jede elementare Aktivität, ob sie akzeptiert,entfernt, ersetzt oder modifiziert werden soll,
- in letzten zwei Fällen antwortet die Person Pz welche elementare Aktivität an dieser Stelle ausgeführt werden soll.
         Nach Bildung des neuen Aktivitätsschemas für die Maschine Mn, muß dieses Aktivitätsschema experimentell angewandt werden und eventuell weiter adaptiert werden.
         In dieser Weise kann der Roboter mit Hilfe der zuständigen Person auch ganz neue Aktivitäten lernen.

4. Sollen andere Lernmethoden angewandt werden?
        Einige Leser könnten meinen, der Roboter lernt zu wenig selbstständig - das neue Wissen und die neue Aktivitäten werden mittels aktiver Hilfe einer Person eingetragen. Ich bin der Meinung, daß die angewandten Lernmethoden richtig sind, für einen Roboter der nicht auf dem Mond oder 1000 m unter Wasser arbeitet, weil sogar intelligente Schüler und Studenten lernen in ähnlicher Weise - das Wissen und neue Fähigkeiten sind von Spezialisten (direkt als Lehrer oder indirekt mittels Büchern) mittels aktiver Teilnahme der Schüler/Studenten in deren Gehirne eingetragen; nur das Eintragen von Wissen in den gesagten (in (1), (2) und(3)) Roboter verläuft im allgemeinen schneller als bei Menschen.

Sind "Roboter Schulen" eine Lösung?

       
        Auch die "selbstlernenden Roboter" (Engl.: developmental robots), von J. Weng und Y. Zhang in USA, und E. Prassler in Deutschland, lernen nur teilweise selbstständig weil sie die Hilfe einer Person benötigen - auch Kinder lernen nicht selbstständig sondern mit Hilfe älterer Personen. Die Ergebnisse der "selbstlernenden Roboters", von Weng und Zhang und die erwarteten Ergebnisse im Projekt XPERO,  sind bescheiden. Es kann auch nicht anders sein, solange die Autoren solcher Projekte nicht die Grundsteine der Intelligenz (oder Intelligenz Algorithmen) in die Roboter einbauen (ein Hund kann nur das lernen was ihm die eingebauten primitiven Intelligenzalgorithmen ermöglichen).

           Einige Grundsteine der Intellegenz sind im motivierten autonomen Roboter eingebaut. Mittels diesen Intelligenzeigenschaften kann der Roboter, wie oben dargestellt, nicht nur unbekannte Objekte klassifizieren/identifizieren und deren interne Modelle bilden, aber auch mit Hilfe einer Person neue komplexe Aktivitäten lernen.
           Theoretisch sind selbstlernende (developmental) Roboter interessant, weil vielleicht sehr effektive "developmental" Algorithmen in Robotern implementiert werden könnten, so daß sie Situationen erkunden/erkennen und komplexe Aktivitäten in ihrer Umgebung ausführen könnten.
           Jedoch vom praktischen Standpunkt, ist es nicht kontrollierbar was ein "selbstlernender Roboter" lernt, was er nicht lernt und zu welchen Aktivitäten er fähig ist. Solche Roboter sind nicht zuverlässig, sie könnten sogar aggressiv gegen Menschen handeln; natürlich nicht in den nächsten 5 Jahren. Wenn jedoch in den nächsten 40 Jahren, wie gesagt, sehr effektive "developmental" Algorithmen (die alle wichtige Grundsteine der menschlichen Intelligenz enthalten) in Robotern implementiert würden, dann könnten sie gefährlich für Menschen sein (aber nicht so gefährlich wie Maschinenpistole).
           Bei Befürwortern zuverlässiger und menschenfreundlicher Roboter müßten die Alarmglocken läuten. Kopieren von biologischen und psychologischen Entwicklungstheorien ist nicht der Weg zur Entwicklung von zuverlässigen Robotern.
           Wir Menschen brauchen zuverlässige, menschenfreundliche  Roboter-Diener - und der motivierte autonome Roboter, der so lernt wie oben beschrieben, ist ein solcher.

Mit Grüßen
A. Schurmann

P.S.: Zu gegnern des motivierten autonomen Roboters: Schauen Sie der Realität in die Augen und kämpfen nicht gegen Windmühlen - es sind keine kampflustige motivierte autonome Ritter Roboter da! Das obssesive Halten an Vorstellungen von Robotern in Sciencefiction Literatur und Filmen verhindert die realistische Erkennung/Bewertung des motivierten autonomen Roboters.
 
A.Schurmann
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« Antworten #1 am: 03. Dezember 2006, 17:48:58 »

Sie schon wieder...

Da schreiben Sie
"Kind k1 ist 11 Jahre alt", "Kinder juenger als 11 Jahre duerfen nicht Streichhoelzer und Feuerzeug in die Hand nehmen".

Sie bezeichnen Kinder als Variablen in einem System?

und " In der gegenwaertigen globalen Welt, ist es besonders wichtig fuer die westeuropaeischen Laender voll-autonome Roboter als billige und hoch motivierte Arbeitskraefte in Fabriken, Dienstleistungen und Verwaltung anzuwenden."

Und was machen wir mit den dann vorhandenen zusätzlichen 300-400 Millionen Arbeitslosen, die mal gerade nicht Programmierer sind?
 
"Schauen Sie der Realität in die Augen und kämpfen nicht gegen Windmühlen - es sind keine kampflustige motivierte autonome Riter Roboter da!"

Glück für uns, daß wir nicht noch mehr solche Leute wie Sie hier haben.

"Das obssesive Halten an Vorstellungen von Robotern in Sciencefiction Literatur und Filmen verhindert die realistische Erkennung/Bewertung des motivierten autonomen Roboters."

Fehlinterpretation.
Ich behaupte nach wie vor, daß Sie ein billiger Kopierer sind, der selbst Ideen kopiert, die zu Ihren Schul- oder Studienzeiten vor 50 und 60 Jahren von Anderen aufgeschrieben worden sind, und daß Sie durch Patent und Lizenz deren Ideen zu vermarkten suchen und damit die freie Entwicklung behindern.

Ich fordere Sie auf, in Ihren wohlverdienten Ruhestand zurückzugehen und die Welt denen zu überlassen, die momentan mit beiden Beinen sich da hineinstemmen um sie für ihre Kinder und Enkel in einem brauchbaren Zustand zu hinterlassen.
Dazu gehört auch, daß man mit den Ideen Ihrer Generation gründlich aufräumt. Wer zum Beispiel kann Atomenergie verantworten, solange es keine Möglichkeit gibt, das entstehende Spaltmaterial für mehrere Millionen Jahre wegzuschließen.
Nun sagen Sie nicht "Gorleben". Wie wollen Sie das denn sicher machen? Ein Warnschild hinstellen? Ja wer soll das in nur 2000 Jahren noch lesen können? Oder können Sie Hieroglyphen lesen und die Warnungen an ägyptischen Gräbern entziffern, die zentimetertief in den Fels gemeißelt die Naturgewalten, aber nicht das gefährlichste Raubtier der Welt, nämlich den Menschen überlebt haben?

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« Antworten #2 am: 03. Dezember 2006, 20:42:24 »

Im übrigen läßt sich die abstruse Schreibe Schurmanns bis 1997 zurückverfolgen. Damals beschrieb er einen Hund.
Zitat
So 23 Nov. 1997 00:00
E-Mail:   alfsch...@t-online.de (A. Schurmann)
Gruppen:   comp.theory.self-org-sys 
  "Alfred Schurmann: Ein Simulationssystem des Verhaltens eines Hundes
      - ein selbstorganisierendes System; 1997,(114 p.)"
is a selforganizing system of the complexity of a dog presented (in
German). The following cognitive macrooperations are described:
- building of generalized object models,
- perception of objects,
- building of situation models and perception of situations,
- building of behavioral schemes,
- evaluation of the motivation for reaching an object or a situation
  by behavior patterns.


Seine alten Schriften aus diesen Tagen sind leider offline gegangen.
Selbst archive.org hat keine alten Schurmannschen Seiten (Er hat sie mittels robots.txt ausgeschlossen).

Schon damals begegnete er großer Skepsis.
Die KI-Fachleute haben ihn anfangs sogar ernst genommen...
nach 2000 klingt die Schreibe der Leute (Siehe google.groups) etwas ... anders.

Im Forum auf http://www.roboter-info.de wird er stillschweigend ignoriert.

Auffällig ist, daß früher die Schreibe des Herrn Schurmann wesentlich exakter formuliert und geschrieben war...



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« Antworten #3 am: 28. Dezember 2006, 12:58:39 »

Kann man den Kerl nicht irgendwie sperren?

Die geschichte geht mir irgenwie auf'n keks  kopfkratz
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MfG
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« Antworten #4 am: 28. Dezember 2006, 18:36:32 »

Du kannst ihn, sofern das Forensystem das zuläßt auf eine Ignore-Liste setzen.

Ansonsten werd ich damit fertig. Und viele Forenmitglieder amüsieren sich ja immerwieder köstlich...
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« Antworten #5 am: 30. Dezember 2006, 11:38:38 »

Und viele Forenmitglieder amüsieren sich ja immerwieder köstlich...
Wohl wahr!
Ich amüsiere mich auch immerwieder!
Habe aber auch selten Leute getroffen, die so wunderbar und durchdacht kontern können wie WolfHenk!!  grinser043
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„Wenn es zwei oder mehrere Arten gibt, etwas zu erledigen, und eine davon kann in einer Katastrophe enden, so wird jemand diese Art wählen.“

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Schurmann-a
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« Antworten #6 am: 03. Januar 2007, 16:57:38 »

Das ist mein letzter Beitrag in dem Roboterforum.

Die Antworten auf meine sachlicheFachbeiträge erreichten einen demagogischen Level, z.B. der Vergleich des WolfHenk: motivierte autonome Roboter können so gefährlich sein wie Atomenergie und radioaktives Material. Solche Ängste kann ich nur mit ernst zu nehmenden Psychosen erklären. Es gibt zwar psychologische Methoden für Abbau von Psychosen, aber die Betroffenen müßten aktiv mitwirken. Ich sehe jedoch nicht daß die Gegner des motivierten autonomen Roboters ihre Psychosen abbauen wollen; und mich interessieren nicht Aussagen von Psychosen besessener Menschen.

Schurmann-a
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« Antworten #7 am: 03. Januar 2007, 18:31:15 »

Zitat von: Schurmann-a
...sachlicheFachbeiträge...

Ich staune.
Sachlich?
Ich kann mich erinern, daß Sie, Herr Schurmann äußerst unsachlich wurden, als ein Mitglied des Forums offensichtliche Mängel aufdeckte (Ich erinnere an die Diskussion "Rache und Vergeltung" (nachzulesen HIER))

Fachbeiträge?
Nun, aus Sicht der Fachleute ist das was Sie schreiben nicht dem entsprechend, was die Fachleute als Fachbeiträge erkennen.

Zitat von: Schurmann-a
...z.B. der Vergleich des WolfHenk: motivierte autonome Roboter können so gefährlich sein wie Atomenergie und radioaktives Material...


Korrekt erkannt.
Ich vergleiche die Ideen Ihrer Generation miteinander.
Und wie die Leute, die nach vielen Jahrzehnten erst ihre Fehler erkannten, sollten immer auch die Mahner zu Wort kommen, die vor den Gefahren warnen.
Sie halten ihre Art von "autonomem Roboter" für sicher, genau wie die Kernkraft-Lobby die AKWs für sicher verkauft.
Fakt ist jedoch daß zweiteres garantiert nicht sicher ist und ersteres rein logisch nicht sicher sein kann.

Zitat von: Schurmann-a
...Solche Ängste kann ich nur mit ernst zu nehmenden Psychosen erklären...


Können Sie nicht. Sie sind Dr. Ingenieur und nicht Dr. Psychologe.
Ich spreche Ihnen die Fähigkeit ab, Psychosen korrekt zu diagnostizieren.


Zitat von: Schurmann-a
...Es gibt zwar psychologische Methoden für Abbau von Psychosen, aber die Betroffenen müßten aktiv mitwirken...


In vielen Büchern einfach nachzulesen. Diese Aussage ist sachlich korrekt.


Zitat von: Schurmann-a
...Ich sehe jedoch nicht daß die Gegner des motivierten autonomen Roboters ihre Psychosen abbauen wollen; und mich interessieren nicht Aussagen von Psychosen besessener Menschen...


rein logisch gesehen zwei Aussagen: Sie haben Störungen des Sehapparates und Sie stehen psychisch kranken Menschen gleichgültig gegenüber.
Zu Ersterem empfehle ich den Besuch eines Facharztes.
Das Zweite ist eher ein Problem, welches auf Erziehungsmängel schließen läßt. Dazu werde ich angesichts unseres Altersunterschieds keine Äußerungen machen. Es wäre unhöflich.

und zu
Zitat von: Schurmann-a
...Das ist mein letzter Beitrag in dem Roboterforum...


Hmm. Schade. Ich habe mich immer gut amüsiert. Vielleicht trifft man sich woanders wieder.
Ich werde auf jeden Fall Ihre Schriften immer mal wieder überfliegen und gegebenenfalls meine Kommentare und Erwiderungen in reinster Form beisteuern.

Grüße

WolfHenk
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« Antworten #8 am: 03. Januar 2007, 19:48:00 »

da hab ich ja wieder was angezettelt  kopfkratz
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« Antworten #9 am: 04. Januar 2007, 21:17:33 »

....grummel....

hast mein Spielzeug kaputtgemacht.... waffen100
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« Antworten #10 am: 05. Januar 2007, 10:38:06 »

ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
Schade jetzt wo es gerade angefangen hat lustig zu werden!  uglyhammer_2

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@DKiepp: Böse Kind, einfach das Spielzeug kaputt machen. macht man denn sowas?  aufsmaul
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Wer keine Fehler macht kann nichts daraus lernen!
Wer nichts lernen kann kann sich nicht weiterentwickeln!
Wer sich nicht entwickelt geht unter!
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« Antworten #11 am: 09. Januar 2007, 12:06:41 »

ich wäre ja dem Thema aufgeschlossen gegenüber, wenns vernünftig gemacht wär.
Aber die schwachsinnigen (Sorry) Texte von Hr. Schurmann lassen einfach nix anderes als Verarschung zu  Confused
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Ohne Automatisierung mit Robotern werden unsere Produkte in Billiglohnländern hergestellt.
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« Antworten #12 am: 09. Januar 2007, 17:48:25 »

@DKiepp: Böse Kind, einfach das Spielzeug kaputt machen. macht man denn sowas?  aufsmaul

1. Mich schreibt man mit "ei" also Keipp  genau
2. Ich denke es sollte "Böses Kind" heißen  gutidee
3. Wär Rechtschriebfähler fiendett, darf zie pehalten!  icon_rofl


 biggrins
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