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Autor Thema: Motion Control nach Crashs  (Gelesen 1193 mal)
HongKong Silva
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Beiträge: 2


« am: 07. März 2011, 20:04:53 »

Hallo Zusammen,
Habe keine geeignete Rubrik gefunden, deshalb schreibe ich mal hier allgemein rein. Hoffe nimmt mir keiner Übel.  smiley
Alsooooo Ich schreibe gerade an meiner Bachelorarbeit und habe bei einem Aspekt eine Herausforderung zu nehmen, die ich bis jetzt noch nicht zu lösen weiß. Ich muss sagen, ich studiere Produktionstechnik, also habe ich nicht sehr viel Grundwissen zu dem Thema.

Ich möchte ein Konzept zur Optimierung einer Anlage erstellen. Ein Aspekt ist die Antriebstechnik.
Es handelt sich um einen 2-Achs-Antrieb mit permanent erregtem Synchronmotor mit Resolver. Bei Crashs kommt es vor, dass trotz des Abfahrens der Referenzsensoren (Induktiv) am Notüberlauf der jeweiligen Achse die Werte nicht mehr stimmen.
Wo kommt die Änderung nach dem Crash zustande? Am Antriebsriemen? Am Motor? An der Kupplung?
Wieso kommt nach dem referieren dennoch eine Differenz auf? Ist das überhaupt möglich? Ich habe das nur von den Maschinenbedienern gehört. Und wenn es möglich ist, wofür gibt es dann den Referenzpunkt? Nur um nach dem Ausschalten wieder Bezug zu nehmen? Müsste nicht dann der Referenzsensor den Nullpunkt festlegen?

Kann man da Softwaretechnisch was optimieren? Also sodass z.B. der Greifer durch entsprechendes hin und herfahren an der Achse einen genaueren Punkt erreicht?
Oder Hardwaretechnisch durch weitere Sensoren ohne hohen Kostenaufwand.

Vielen fragen und ich hoffe auf einpaar hilfreiche Tipps. Ich wäre für jede Hilfe dankbar.

Viele Grüße
Gespeichert
Thomas
Member
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Beiträge: 56


« Antworten #1 am: 07. März 2011, 20:43:16 »

Hallo Zusammen,
Habe keine geeignete Rubrik gefunden, deshalb schreibe ich mal hier allgemein rein. Hoffe nimmt mir keiner Übel.  smiley
Alsooooo Ich schreibe gerade an meiner Bachelorarbeit und habe bei einem Aspekt eine Herausforderung zu nehmen, die ich bis jetzt noch nicht zu lösen weiß. Ich muss sagen, ich studiere Produktionstechnik, also habe ich nicht sehr viel Grundwissen zu dem Thema.

Ich möchte ein Konzept zur Optimierung einer Anlage erstellen. Ein Aspekt ist die Antriebstechnik.
Es handelt sich um einen 2-Achs-Antrieb mit permanent erregtem Synchronmotor mit Resolver. Bei Crashs kommt es vor, dass trotz des Abfahrens der Referenzsensoren (Induktiv) am Notüberlauf der jeweiligen Achse die Werte nicht mehr stimmen.
Wo kommt die Änderung nach dem Crash zustande? Am Antriebsriemen? Am Motor? An der Kupplung?
Wieso kommt nach dem referieren dennoch eine Differenz auf? Ist das überhaupt möglich? Ich habe das nur von den Maschinenbedienern gehört. Und wenn es möglich ist, wofür gibt es dann den Referenzpunkt? Nur um nach dem Ausschalten wieder Bezug zu nehmen? Müsste nicht dann der Referenzsensor den Nullpunkt festlegen?

Kann man da Softwaretechnisch was optimieren? Also sodass z.B. der Greifer durch entsprechendes hin und herfahren an der Achse einen genaueren Punkt erreicht?
Oder Hardwaretechnisch durch weitere Sensoren ohne hohen Kostenaufwand.

Vielen fragen und ich hoffe auf einpaar hilfreiche Tipps. Ich wäre für jede Hilfe dankbar.

Viele Grüße

schreib mal bitte was genaueres zu den verwendeten Komponenten.

Thomas
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HongKong Silva
Neuling
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Beiträge: 2


« Antworten #2 am: 07. März 2011, 21:30:47 »

Werde ich recherchieren und mich nochmal melden. Danke.
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Roland Keller
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Beiträge: 503



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« Antworten #3 am: 10. März 2011, 20:11:57 »

Ohne dein System zu kennen.
Am Riemen der Achse kann es kaum liegen ausser er überspringt. Dann sollten die Werte aber fern von gut und böse liegen.
Am Motor kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
Kupplung? Um was für eine Kupplung handelt es sich denn?

Wie wird denn die Referenzfahrt durchgeführt?
Normalerweise werden dazu2 Sensoren verwendet. Der Erste bremst die Achse auf Referenzgeschwindigkeit. Der Zweite stoppt die Achse. Dnach sollte der Motor noch solange weiterlaufen bis er an seinem Nullpunkt angekommen ist um im Anschluss diese Position als Nullpunkt zu setzen (Feinkalibrierung).
Hin- und Herfahren des Greifers bringt logischwerweise nur etwas, wenn ein externes Mess- oder Kalibriersystem die Messung vornimmt.
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-------------
Gruß
Roland


Ich bin wie ich bin. Die Einen kennen mich, die Anderen können mich.
Konrad Adenauer
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