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News: >> Roboterprogrammierer gesucht !? <<

Roboterforum für Industrieroboter Anwender  |  Allgemein  |  allgemeines Diskussionsforum  |  Thema: kurze Nebenbeschäftigung 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: kurze Nebenbeschäftigung  (Gelesen 1367 mal)
eloboy
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« am: 14. Februar 2009, 20:19:04 »

Hallo,

mich möchte ein Maschienenbauer für für ein oder zwei Wochen als Roboterprogrammierer "buchen"
Ich habe einen festen Arbeitsvertrag und würde dann für diese Zeit Gleitzeit nehmen.

Müste ich dann ein Kleingewerbe anmelden? Freiberuflich?
Wer kann mir da einen Tipp geben?

Was muss ich sonst noch beachten? z.B Versicherungen.

Welchen Stundensatz könnte ich verlangen?
Wie schaut es mit Übernachtungskosten, Kilometergeld aus? Was ist sonnst noch üblich?


danke im vorraus


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WolfHenk
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« Antworten #1 am: 15. Februar 2009, 08:53:31 »

Den Nebenerwerb muß dein Hauptarbeitgeber erstmal genehmigen.

Dann kann das als 400 Euro-Job gehen, wobei Du die Arbeit dann aber zeitlich so strecken mußt, daß du höchstens 400 Euro/Monat verdienst

Alternativ: Gewerbeschein...
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Wolfram (Cat) Henkel

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"Safety is an integral part of function. No safety, no production. I don't buy a car without brakes."

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Sebbi
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« Antworten #2 am: 15. Februar 2009, 10:23:13 »

Genau so wirds gemacht! Wenn du sowas machst ohne dir eine gehnemigung bei deinem Hauptarbeitgeber einzuholen ist das ein Kündigungsgrund. Was du dafür nehmen kannst kommt ganz auf dich an, und wie gut du dich mit dem ganzen auskennst (Robi, Peripherie, zusätzliche Steuerungen, Prozess, Ablauf, Taktzeit). Was für mich persöhnlich sehr wichtig währe wenn ich so einen Auftrag vergeben würde, ist jemanden abzustellen der das alles genaustens testet.

Du musst wissen ich arbeite bei einem Drehmaschinenhersteller und ich mache alles mögliche an den Anlagen 840D NC Programmierung, Antriebskonfiguration , Visualisierung, SPS, Safety SPS, KUKA, und einen Fanuc hatte ich auch schon. Es ist aber auch schon vorgekommen das wir die Robiprogrammierung nach extern vergeben haben da es aus Zeitgründen nicht machbar war. Dies gabs schon einige mal und mit den unterschiedlichsten Leuten was ich aber eigentlich sagen will, es hat mich bis jetzt noch nie einer 100%ig überzeugt die meisten machen da irgendwas 4-5 tage und legen sich dann in ihrem Stuhl zurück, und sagen sie sind fertig ich brauch meist 2Tage länger als alle anderen, und wenn es dann ums Testen geht warte ich dann immer auf die, weil sie doch nicht fertig sind.

Mein Tipp mach es gründlich, denn wenn du eine gute Beziehung mit dem Autraggeber haben willst lieber 2 Tage länger, den einmal ist keinmal und wenn du wieder mal einen Job annehmen willst dann nur mit guten vorleistungen.

Gruß
Wasdel
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högi
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« Antworten #3 am: 18. Februar 2009, 21:21:56 »

Also,
erst mal ist das ein Grund zu einer fristlosen Kündigung, wenn du das ohne deinen Boss machst.
Selbst wenn du ein Gewerbe anmeldest , solltest du das mit deinem Arbeitgeber absprechen.
Könnte sonst auch ein Kündigungsgrund sein.

Eine Versicherung solltest du auch haben.
Deine Hausratversicherung wird wohl kaum bezahlen wenn du versehentlich etwas verbiegst.
Und da sind dann schon einmal ein paar tausend Euro fällig.
Muß nicht , kann aber!!!!
Wenn sich jemand verletzt.......
wollen wir nicht hoffen , aber dann kannst du dich ohne Versicherung einsargen lassen!

Also ich würde mir das gründlich überlegen.


Gruß
Högi
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eloboy
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« Antworten #4 am: 18. Februar 2009, 22:44:34 »

Danke für eure Antworten.

Dann fasse ich mal zusammen

1. Arbeitgeber fragen ob ich das darf.

2. Auftraggeber fragen ob mich noch will  Mr. Green

3. Kleingewerbe anmelden.

4. Betriebshaftpflicht abschließen, Oder was brauch ich noch?


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Sebbi
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« Antworten #5 am: 19. Februar 2009, 09:03:22 »

Also ich würde kein kleingewerbe anmelden? 400€ oder auch Minijob ist für dich bedäutend besser und dürfte für den Auftraggeber auch egal sein, den wenn du ein Gewerbe anmeldest, ich weis nicht hab das nicht, aber bich gehe davon aus das du bestimmt Abgaben tätigen musst.

Ich habe schon mal sowas gemacht, wenn du einen findest den du für dich anmelden kannst Schwester Opa oder Mutter musst du teoretisch nicht mal deinem Chef bescheid geben, da es ja keinen Beweis gibt das du nabebei was gemacht hast. Ist natürlich trotzdem besser wenn er es weis, da du wenn es irgend jemand mitbekommt dich nicht mit dummen Fragen rumergern musst.

Wie das mit den Versicherungen ist weis ich nicht ich hatte auf jedenfall keine!

Gruß
Wasdel
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AtoK09
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« Antworten #6 am: 19. Februar 2009, 10:26:50 »

abgaben für selbstständige werden nach dem zu erwartenden, ich glaube, umsatz festgelegt. bei einem "klein gewerbe" sollte sich das in grenzen halten!
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« Antworten #7 am: 23. Februar 2009, 08:34:44 »

warum sagst Du es nicht einfach Deinem Chef, der erstellt ein Angebot und alles ist gut?
So haben alle was davon.

Wennst ich Dein Chef wäre, würde ich Deine Pläne sehr bedenklich finden und mich um einen neuen Mann umschaun Wink
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eloboy
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« Antworten #8 am: 24. Februar 2009, 17:00:51 »

warum sagst Du es nicht einfach Deinem Chef, der erstellt ein Angebot und alles ist gut?
So haben alle was davon.

Ganz einfach.

ich arbeite in einer Serviceabteilung in einem Produktionsbetrieb.
Und die Anlage wird für mein Firma gebaut.

 Und ich hab laut meinen Chef keine Kapazität dafür.

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högi
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« Antworten #9 am: 24. Februar 2009, 17:41:28 »

Hallo eloboy,

wenn dir dein Job lieb ist, lass die Finger davon!!!
Man kann da schnell mal nen Euro machen..... aber was kommt dann?

Du hast jetzt schon verbrannte Erde hinterlassen.

Ich glaube kaum das irgend ein Chef in diesem Forum dich noch einstellen würde!!!!

Lass es einfach bleiben!!!!!
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